volcano

in Zusammenarbeit mit Marie Popall

TANZPERFORMANCE // 2018-2019

In der Zusammenarbeit als Moschini/Popall entstand bereits 2016 im Rahmen des BONE Festivals für Performancekunst die Arbeit a lovers’ bath.

Natascha Moschini und Marie Popall verbindet das Interesse an Erfahrungen der Brüchigkeit, die das Verhältnis zwischen Intimität und Öffentlichkeit eines menschlichen Körpers durchleuchten. Sie untersuchen das kreative Potenzial körperlicher Symptome und Empfindungen, die durch gesellschafts-politische, kulturelle oder emotionale Einflüsse hervortreten. 

-das Vermögen, -die Fähigkeit, -die Macht, -die Kraft: POTENTIA. -das zu jedem Zeitpunkt ‚fähig sein‘, -die ‚super potenz‘ ist die scheinbare Sicherheit, in die Verteidigung und Erhalt schon immer eingeschrieben scheinen. In ihrer Arbeit volcano spielen Moschini/Popall mit den Grenzen von Macht, Ohnmacht und Sexualität. Sie erkunden ihr persönliches Verhältnis zum Begriff der Potenz und provozieren, durch die Setzung einer Katastrophe, die Geographien einer Verletzlichkeit.

Idee/Konzept&Performance: Moschini/Popall; Sound: Rolf Laureijs

volcano entstand während Inkubator’18 — Plattform für Kurzstücke am Fabriktheater in Zürich und wurde für tial&error in der Dampfzentrale in Bern am 9. Juni weiterentwickelt. Des Weiteren wurde die Tanzperformance in Antwerpen, Brüssel, Basel & Lugano gezeigt.

Foto Credit: Christian Glaus

TRAILER

DOKUMENTATION  (Passwort auf Anfragen)

Juni '18; trial&error, Dampfzentrale Bern

UNTERSTÜTZT DURCH: KULTUR STADT BERN, SWISSLOS - KULTUR KANTON BERN und die BURGERGEMEINDE BERN